Der IIP Standard: Grundgedanken

 

Grundgedanken von Investors in People

Die Grundgedanken von IIP gehen auf die Studie "Towards a Skills Revolution" zurück, die Anfang der 90er Jahre in Großbritannien erstellt wurde. Basierend auf dieser Studie wurde in den 90er Jahren in einer Kooperation zwischen dem Britischen Industrieverband CBI und der Gewerkschaft TUC ein industrieller Standard für die Personal- und Unternehmensentwicklung konzipiert.

Investors in People ist ein Leitfaden zur Optimierung eines wesentlichen Erfolgsfaktors
von Unternehmen: der Qualifikationssteigerung von MitarbeiterInnen und Führungskräften.

IIP ist auf wissenschaftlichen Grundlagen aufgebaut

IIP ist auf wissenschaftlichen Grundlagen aufgebaut, wurde jahrelang in der Praxis erprobt und dabei nach dem Best Practice Prinzip laufend weiter entwickelt. Inzwischen wenden international bereits mehr als 45.000 Unternehmen den IIP Standard an.

IIP Standard im EP vorgestellt

Im Herbst 2002 wurde der IIP Standard im Europäischen Parlament vorgestellt und als EU-weites Qualitätslabel beworben.
Die Europäische Kommission hat IIP ebenfalls als wertvolle Grundlage für einen europaweiten Qualitätsstandard in der Aus- und Weiterbildung eingestuft.